München / Hamburg / Brüssel – Die Europäische Union bleibt ein zentrales Drehkreuz und Ziel für Wildtiere, die aus Amerika, Afrika, Osteuropa, Asien und Ozeanien „gestohlen“ werden. Ein heute veröffentlichter Bericht von Pro Wildlife, dem International Fund for Animal Welfare (IFAW), Humane World For Animals, VIER PFOTEN und Wildlife Conservation Society (WCS) fordert strengere Gesetze und die Schließung von Gesetzeslücken.
Der Report “Stolen Wildlife: The EU’s role as destination for wildlife traffickers – an update” zeigt auf, wie die EU die Nachfrage nach diesem illegalen Handel antreibt. Der Handel mit exotischen Haustieren beinhaltet den Schmuggel von Arten aus aller Welt, darunter auch Arten, die in ihren Herkunftsländern unter nationalem Schutz stehen.




