Greenpeace-Aktivisten versammeln sich im Amazonas zum Einsatz gegen Staudammprojekt

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Sawré Muybu im brasilianischen Amazonas-Regenwald: Die indigenen Munduruku begannen gestern mit der Unterstützung von Greenpeace, ihr Land symbolisch zu demarkieren. Sie wollen es vor der Bedrohung durch einen neuen Megastaudamm schützen.
© Anderson Barbosa/Greenpeace

Umweltschutzorganisation fordert gemeinsam mit Indigenen Planungsstopp und Distanzierung durch Konzerne

Sawré Muybu / Wien – Greenpeace-AktivistInnen aus aller Welt sind gestern und heute in Sawré Muybu im brasilianischen Amazonas-Regenwald angekommen, wo sie für die nächsten vier Wochen eine Greenpeace-Station einrichten. Die AktivistInnen, darunter auch zwei Österreicherinnen und ein Österreicher, wollen auf die Bedrohung der einzigartigen Region durch einen geplanten Megastaudamm aufmerksam machen.

weiterlesen … / Quelle: Greenpeace in Zentral- und Osteuropa

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